Einserkandidat

Andy Baulig – Der Einserkandidat Erfahrungen

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Andy Baulig – Der Einserkandidat

Wer ist eigentlich dieser „Einserkandidat“?

Allein die Bezeichnung als „Einserkandidat“ ist sehr auffällig, als auch prägnant und weckt bei der gewünschten Zielgruppe sofortiges Interesse.

Hinter diesem Namen verbirgt sich ein junger, inzwischen durchaaus erfolgreicher Mann.

Andreas Baulig, welcher eine Strategie entwickelt haben will, die es ermöglichen soll, sozusagen über Nacht akademische Bestleistungen unabhängig des Fachs zu erzielen, erweist unter anderem dank eigener Leistungen seinem Pseudonym „Einserkandidat“ alle Ehre.

Er selbst stellt sich auf seiner eigenen Homepage unübertrefflich selbstbewusst vor und erwähnt, dass er beabsichtigt, anderen mit Hilfe seinen eigenen Erfahrungen und daraufhin kreierten Projekten, helfen möchte.

Erfolgreich: die Leistungen des Einserkandidats

Bereits 2012 startete Andreas Baulig mit seiner Idee anhand gesammelter Erfahrungen, welche anderen nun wiederum zum Erfolg verhelfen sollen, in seiner Heimat Koblenz durch.

Offensichtlich ist, dass der Einserkandidat definitiv selbst schon eine Menge Erfahrungen akkumuliert haben muss, da er den Bachelor of Science (B.Sc.) in Wirtschaftsinformatik , den Bachelor of Arts (BA Hons.) Business Information Technology, sowie den Master in Science (M.Sc.) Betriebswirtschaftslehre absolviert hat.

Noch dazu bekam er 2014 für seine Masterthesis und seine akademischen Leistungen den Koblenzer Hochschulpreis verliehen. All das unterstreicht sicherlich die vorhandene Authentizität.

Selbstverständlich hat der Einserkandidat auch persönliche Interessen oder Hobbies, wie beispielsweise Psychologie, sportliche Aktivitäten, Musik hören oder eben Coaching und Lesen.

Das sagt schon einmal aus, dass auch der Einserkandidat noch genügend Zeit für sein Privatleben zur Verfügung hat und seinen Hobbies nachgehen kann.

Ausreichend Zeit nebenbei zu haben, welche nicht mit stressigem Lernen verbracht werden muss, stellt ohnehin seinen wichtigsten Punkt der entwickelten Strategien.

Wo findet man ihn?

Bekannt ist der „Einserkandidat“ überwiegend durch das Internet, zumal man beim Eingeben des Stichwortes in Google sofort seine Website vorgeschlagen bekommt, welche ebenso damit wirbt, das richtige „Mittelchen“ zum garantierten Erfolg zu haben.

Auch auf Facebook ist Andy Baulig als der „Einserkandidat“ niemand Unbekanntes und hat dort inzwischen rund 36000 Fans oder Motivierte und Neugierige.

Rege können diese dort über die veröffentlichten Produkte und das Coaching diskutieren. Selbst beziffert er in etwa 32100 Studenten, welchen er bereits geholfen, sowie als Coach, betreut haben will.

Nähere Informationen zu den erreichten Erfolgen derer sind jedoch leider nicht bekannt. Obendrein hat er immerhin 5000 Abonnenten, mit denen er in Youtube regelmäßig seine Erfahrungen anhand seiner Tutorial-Videos teilt.

Das schafft auch nicht jeder, der „Einserkandidat“ hingegen mit Leichtigkeit.

Produkte/ Coachings

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 Das Programm für Einsteiger, mit dem Ziel ohne Zeitstress leicht Bestnoten zu erzielen

– STUDY/ – Der Konzentrationsbooster für Studium und die Klausurphase!

 Eine Geheimwaffe für die Vorlesung und die Klausurphase, die höhere Konzentration ermöglicht

– Thesis-Maschine 3.0 – Wissenschaftliche Arbeiten mit Bestnoten auf Autopilot

Reduziert den zeitlichen Aufwand beispielsweise beim Schreiben von Haus- oder Abschlussarbeiten um circa 50%

– Klausur-Crashkurs 3.0 – Der ultimative 3-Tage-Notfallplan für blitzschnelle Prüfungsvorbereitung

Beinhaltet einen 3-Tage-Plan für kurzfristig wirksamste Lernmethoden

– Gold Coaching & Platinum Coaching

Beim Gold-Coaching werden

 Zielverfolgung, Zeitmanagement, Selbstorganisation, Lernmethoden, Klausurvorbereitung, Wissenschaftliches Arbeiten, Know-How bei Vortägen und Präsentationen , Motivation & Fokus, Selbstdisziplin und Vieles mehr thematisiert bzw. sind beinhaltet.

Beim Platinum – Coaching

 handelt es sich um ein neues, spezielles Format, in welchem man während des ganzen Semesters mit Andreas Baulig, dem „Einserkandidaten“ persönlich in Verbindung steht und mit ihm arbeiten wird. Die Anzahl der möglichen Teilnehmer ist allerdings ausdrücklich auf sieben Studenten begrenzt

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Wir haben diesen Videokurs getestet. Das Review findest du HIER.

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Elitestudent-ENIGMA 3.0

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7-stündiges Online-Seminar, das endgültig zum Überflieger ausbilden soll, allerdings kein Lernmethoden-Training ist

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Erfahrungen und Fazit:

In Facebook merkt man sofort, dass er auch selbst auf Kommentare von Interessierten antwortet, sowie gegebenenfalls auf diese, bei Unklarheiten, weiter eingeht.

Folglich ist es durchaus möglich, den „Einserkandidaten“ persönlich, mehr noch privat, kontaktieren zu können. Eine „Unnahbarkeit“ des Coaches ist also eindeutig auszuschließen.

Dies bildet zunächst eine entsprechend gute Grundlage zum darauf aufbauen, sodass bestenfalls mit dem betreffenden Programm baldmöglichst grandiose Leistungen erzielt werden können.

Inzwischen hat er eine Menge junger Leute hinter sich, welche Erfahrungen mit seinen Programmen gesammelt haben, wobei einige sich auch online dazu geäußert haben.

Nicht selten sind die Referenzen durchaus positiv. Erfahrungsberichte, in denen sich Studenten lobend bei Andreas Baulig für seine Strategie bedanken, sind also keine Seltenheit.

Tadelloser Respekt im Zusammenhang grenzenloser Begeisterung ist einzeln auch mit von der Partie.

Zudem erwähnt werden auch die erreichten Bestnoten oder die vermehrte Freizeit. Ferner gibt es dahingegen selbstverständlich auch Bewertungen, welche aufzeigen, dass die Prinzipien nicht zwangsläufig für jedermann ideal geeignet sind.

So können manch andere eben besser mit Hilfe persönlicher Unterstützung von Studiumskollegen lernen und derart.

Damit bleibt zusammenfassend zu sagen, dass es allemal einen Versuch wert ist, die Strategien des Einserkandidaten für sich auszuprobieren, eventuell sogar zu entdecken.

In Anbetracht dessen, dass man mit der zunächst kostenlosen E-mail an Andy Baulig, nichts falsch machen kann, ist man bereits auf der sicheren Seite. Stellt sich nun später heraus, dass es nicht das ist, wonach gesucht wurde oder man erwartet hatte, kann man das Coaching immer noch ohne weiteres abbrechen.

Es lohnt sich aber in jedem Fall, sich ein eigenes Bild von der Sache, gleichermaßen von den diversen Produkten, die der „Einserkandidat“ entwickelte, zu machen. Danach wägt man trivial ab, ob die vorgestellten Prinzipien für einen selbst geeignet sind, oder man seine Ambitionen nicht mit diesen Vorgehensweisen vereinen kann.